Zwischen Geweihaxt und Kupferperle: Bedeutende Funde der Münchshöfener Kultur aus Altdorf bei Landshut

Abb. 1: Die Grabungsfläche östlich des Kreisverkehrs bei Beginn des Oberbodenabtrages (Foto C. Piller).
Abb. 2.: Blick auf den dicht mit Befunden belegten Zentralbereich der Grabungsfläche. Die im Vordergrund erkennbaren Befunde 14, 15, 16 und 17 gehören jeweils der Gruppe Oberlauterbach an (Foto C. Piller).
Abb. 3: Befund 8. Blick von Osten auf Profil A-B. Deutlich sind die zahlreichen Keramikfragmente sowie die Form der Kegelstumpfgrube mit nach außen laufenden Rändern und flachem Boden zu erkennen(Foto C. Piller).
Abb. 4.: Befund 8, Planum 3. Auf dem Planum befinden sich mehrere großteilige Fragmente von Großgefäßen der Münchshöfener Kultur (Foto C. Piller).
Abb. 5.: Verzierte Feinkeramik aus Befund 8, meist stichverzierte Fragmente von Pilzschultergefäßen der Münchshöfener Kultur. Links oben: bemalte und mit Inkrustationen versehene Scherbe, vermutlich ein Import aus Böhmen/Mähren oder dem Donauraum (Fotos C. Piller).
Abb. 6.: Befund 12. Blick von oben auf Zwischenplanum 1. Am linken Grubenrand ist ein gut erhaltener Standfuß einer Fußschale der Münchshöfener Kultur zu erkennen (Foto C. Piller).
Abb. 7.: Großgefäße der Münchshöfener Kultur aus Murr, Lkr. Freising. Rechts ein sog. Rucksackgefäß, in der Mitte eine Fußschale (nach Neumair 1997, 44 Abb. 17).
Abb. 8.: Befund 13 nach dem Oberbodenabtrag. Nur vereinzelt sind orangerote und schwärzliche Verfärbungen als Anzeichen verziegeltem Lehms erkennbar (Foto C. Piller).
Abb. 9.: Befund 13, Zwischenplanum 2. Ein Großteil des Befundes ist mit großen Fragmenten verziegelten Lehms verfüllt (Foto C. Piller).
Abb. 10: Befund 13, Blick von Osten auf Profil B-A. Die Kegelstumpfgrube ist bis zur Sohle mit verziegeltem Lehm verfüllt, der zahlreiche Abdrücke organischen Materials aufweist (Foto C. Piller).
Abb. 11.: Befund 13 kurz vor Ende der Ausgrabung. Die Lehmfragmente füllten am Ende zehn Fundkisten (Foto C. Piller).
Abb. 12.: Befund 7, Profil M1-B. Wie gut zu erkennen ist, handelt es sich um zwei Unterbefunde. Bef. 7-1 am linken Bildrand ist deutlich dunkler verfärbt und auch tiefer, Bef. 7-2 rechts hingegen flacher und heller verfärbt. Im Profilschnitt wird auch deutlich, dass Bef. 7-1 den anderen Unterbefund schneidet und damit stratigraphisch jünger ist. Bef. 7-1 gehört der Münchshöfener Kultur an, Bef. 7-2 der Gruppe Oberlauterbach (Foto C. Piller).
Abb. 13.: Befund 7-1, Zwischenplanum 2 in Quadrant 3. Am Rand der Grube befinden sich Knochen bzw. Geweihstücke mehrerer Hirsche. Das Geweihstück rechts unten stellte sich später als bearbeitete Axt heraus (Foto C. Piller).
Abb. 14.: Geweihaxt der Münchshöfener Kultur aus Befund 7-1 (Foto C. Piller).
Abb. 15.: Bearbeitete Knochenwerkzeuge der Münchshöfener Kultur. Oben: zweiseitig bearbeitete Rippe aus Befund 12. Unten: Knochenspitzen bzw. Ahlen aus Befund 7-2 (Fotos C. Piller).
Abb. 16.: Perle aus eingerolltem Kupferblech aus Befund 7-2. Münchshöfener Kultur (Foto C. Piller).

von Christian Konrad Piller

 

Auch im Sommer 2016 fanden wieder archäologische Ausgrabungen des Projektes „Aktivurlaub Archäologie in Niederbayern“ statt. Die Grabungsstelle befand sich erneut auf den fruchtbaren Lössterassen bei Altdorf und Landshut, diesmal östlich des bereits bekannten Kreisverkehrs an der Ortsumfahrung zwischen beiden Orten (Abb. 1). Frühere Grabungen hatten gezeigt, dass es in der unmittelbaren Umgebung dieses Bereiches eine lockere bis mittlere Befunddichte gibt, die hauptsächlich dem Neolithikum und der frühen Kupferzeit zuzuordnen ist: 2011 wurden durch eine private Grabungsfirma im Bereich des Kreisverkehrs Befunde der Gruppe Oberlauterbach sowie mehrere Körpergräber der Altheimer Kultur aufgedeckt (Kunstmann 2012, Koch 2013); 2015 konnte von den Teilnehmern des Projektes „Aktivurlaub Archäologie in Niederbayern“ dann nordwestlich des Kreisverkehrs ein größerer Grubenkomplex der Münchshöfener Kultur ergraben werden.

Nach dem Oberbodenabtrag zeigte sich im westlichen und östlichen Bereich der Grabungsfläche eine lockere, im zentralen Bereich eine relativ dichte Verteilung der Befunde (Abb. 2). Insgesamt wurden 17 Befundnummern vergeben. Meist handelte es sich hierbei um mittelgroße Gruben von ca. 1,5-2,2 m Durchmesser, die sich zum Teil gegenseitig überlagerten (z.B. die Befunde 6-7, 14 und 15). Im Laufe des Oberbodenabtrags und des anschließenden Nachputzens der Grabungsfläche konnten bereits einige Keramikfragmente, Silexartefakte, Reibesteine und Knochenwerkzeuge aufgelesen werden, die eine Datierung der Fundstelle in das Neolithikum nahe legten.

Wie die Ausgrabungen zeigten, konnten die Befunde 4, 6, 7-2, 14, 15, 16 und 17 aufgrund der verzierten Keramikfragmente der Kulturgruppe Oberlauterbach (ca. 4800-4600 v.Chr.) zugeordnet werden. Die Befunde 7-1, 8, 12 und 13 lieferten Fundmaterial der nachfolgenden Münchshöfener Kultur (ca. 4600-3800 v.Chr.). Allen anderen Befunden konnten lediglich eine generelle Zeitstellung innerhalb des Neolithikums zugewiesen werden. Obwohl auch die Befunde der Gruppe Oberlauterbach (allgemein Bayerlein 1986, zum neueren Kenntnisstand Eibl 2011) durchaus interessante Funde lieferten und unsere Kenntnis über die neolithische Besiedlung des Raumes um Altdorf damit erheblich bereichern, beschäftigt sich der vorliegende Grabungsbericht vor allem wegen ihres zum Teil außergewöhnlichen Charakters mit den Funden und Befunden der Münchshöfener Kultur (allgemein Süss 1976, zum neueren Kenntnisstand Böhm 2002).

 

Hier sind zunächst die Befunde 8 und 12 zu nennen. Es handelt es sich in beiden Fällen um Siedlungsgruben, die nach ihrer Auflassung mit größeren Mengen keramischen Materials verfüllt worden waren. Befund 8 war eine an der Oberfläche annähernd runde Struktur, die sich im Profilschnitt als klassische Kegelstumpfgrube mit nach außen laufenden Rändern und einem flachen Boden herausstellte (Abb. 3). Nach bisherigem Kenntnisstand handelte es sich bei derartigen Befunden ursprünglich um Vorratsgruben bzw. Erdkeller, die nach ihrer eigentlichen Nutzung als Entsorgungs- bzw. Abfallgruben verwendet wurden.

Wie bereits erwähnt, fanden sich in der Verfüllung größere Mengen an Keramik (Abb. 4). Hierzu gehörte Feinkeramik wie die zahlreichen, mit feinen geometrischen Stichmustern verzierten Fragmente von Pilzschultergefäßen (Abb. 5) und so genannte Haushaltsware wie die großformatigen Bruchstücke von Fußschalen und anderen Großgefäßen. Von besonderer Bedeutung ist der Fund eines kleinen, mehrfarbigen Keramikfragmentes mit weißen Inkrustationen im Bereich des eingeritzten Dekors (Abb. 5 links oben). Hierbei handelt es sich vermutlich um ein Importstück aus dem Bereich des ungarisch-niederösterreichischen Donauraumes oder des böhmisch-mährischen Bereichs. In diesem Gebiet waren im 5. und frühen 4. Jahrtausend v.Chr. die Lengyel-Kultur bzw. der darauf folgende Epi-Lengyel-Komplex verbreitet, die als deutlicher Impulsgeber auch für die Münchshöfener Kultur seit längerem bekannt sind (Probst 1991). Keramik dieser Art wurde in Niederbayern bisher nur selten gefunden, zeugt aber von den weitreichenden Verbindungen der damaligen Siedler mit anderen Regionen.

 

Befund 12 war eine länglich-ovale Grube, die sich zum Teil über die Grabungsgrenze hinaus fortsetzte. Dennoch konnte der Befund fast vollständig ergraben werden. Die wannenförmige Grube war mit dicht übereinander liegenden Schichten zerscherbter Keramik verfüllt (Abb. 5). Unter den herausragenden Funden sind ein zwar stark fragmentiertes, aber beinahe vollständig vorhandenes Rucksackgefäß und der komplett intakte Standfuß einer Fußschale zu erwähnen (Abb. 6, 7). Das Fundmaterial ist eindeutig der Münchshöfener Kultur zuzuordnen. Aufgrund der Seltenheit verzierten Scherben könnte es sich um Material aus der späteren Phase dieser Kulturgruppe handeln. Genauere Aussagen lassen sich aber erst nach einer ausführlichen Auswertung des Fundmaterials treffen. Bemerkenswert ist auch die große Anzahl an Reibe- bzw. Arbeitssteinen. Als besonderer Fund ist eine beidseitig bearbeitete Rippe hervorzuheben (Abb. 15 oben). Wozu dieses aufwändig bearbeitete Knochengerät diente, ist nicht klar.

 

Größere Mengen an Fundmaterial erbrachten auch die Grabungen in Befund 13. Hierbei handelt es sich um eine an der Oberfläche annähernd runde, relativ hell verfüllte Grube. Bereits nach dem Putzen des Planums waren vereinzelt schwärzliche und orange-rötliche Bereiche zu erkennen, die auf verkohlte bzw. verziegelte Lehmfragmente hindeuteten (Abb. 8). Beim Abtiefen des Schnittes im westlichen Teil des Befundes stellte sich überraschenderweise heraus, dass der Befund beinahe komplett mit größeren Fragmenten verziegelten Lehms verfüllt war. Um die exakte Struktur dieser Lehmfragmente klären zu können, wurde ein zweites Planum angelegt (Abb. 9). Aufgrund der kreis- bzw. hufeisenförmigen Anordnung der Lehmbruchstücke entstand zunächst der Eindruck, es könnte sich um die verstürzte Kuppel einer vorgeschichtlichen Ofenanlage handeln.

Nach dem Abtiefen eines Schnittes im östlichen Bereich des Befundes zeigte sich, dass diese vorläufige Interpretation zu korrigieren war: Das Profil zeigte eine klassische Kegelstumpfgrube mit nach außen laufenden Rändern und einem flachen Boden (Abb. 10), also eine ehemalige Vorratsgrube. Eine Schürkammer oder eine Bodenplatte aus Lehm mit darunter liegender Rollierung aus großen Kieselsteinen, wie sie bei einer neolithischen Ofenanlage zu erwarten wäre, waren nicht vorhanden. Des Weiteren zeigten viele der Lehmfragmente Abdrücke von Zweigen, die eher auf den Wandverputz eines Gebäudes als auf einen Kuppelofen schließen lassen. Es handelt sich offensichtlich um Teile eines abgetragenen Hauses, die in eine aufgelassene Vorratsgrube verfüllt worden waren. Die zunächst geplante Blockbergung des Befundes wurde nicht durchgeführt, obwohl der Markt Altdorf sich bereit erklärt hatte, die entsprechenden Arbeiten über den Bauhof durchführen zu lassen.

Man entschloss sich vielmehr dazu, nach ausführlicher Dokumentation auch die zweite Hälfte des Befundes vollständig zu ergraben, um möglichst viele aussagekräftige Funde bergen zu können. Dies erwies sich als ausgesprochen erfolgreich. Am Ende der Grabung belief sich die Materialmenge der aus dem Befund stammenden Lehmfragmente auf zehn große Fundkisten (Abb. 11). Viele der Fragmente zeigen Abdrücke von Zweigen oder Ruten sowie Glättungsspuren. Zusammen mit der gut erhaltenen organischen Magerung dieser Lehmfragmente sind nach einer ausführlichen wissenschaftlichen Untersuchung interessante Aufschlüsse zum neolithischen Hausbau zu erwarten.

Des Weiteren fanden sich im Laufe der Grabung in der Verfüllung noch einige Silexartefakte, darunter bearbeitete Bohrer und Pfeilspitzen, sowie einige Keramikfragmente, die eine allgemeine Zuordnung des Befundes in das Neolithikum erlauben. Eine exaktere Datierung ist erst nach einer genaueren Durchsicht der Keramikfragmente möglich, doch dürfte auch hier eine Zeitstellung innerhalb der Münchshöfener Kultur zu erwarten sein.  

 

Abschließend sollen noch kurz die bedeutendsten Funde aus Befund 7 kurz vorgestellt werden. Bei den Befunden 6 und 7 handelte es sich um einen zusammenhängenden Grubenkomplex. Befund 7 wirkte in Planum 1 zunächst länglich-oval. Bereits hier war zu erkennen, dass der dunklere nordwestliche Bereich des Befundes den heller gefärbten Befund 6 überschneidet. Daher wurde ein Schnittsystem durch beide Befunde gelegt, um das stratigraphische Verhältnis zueinander möglichst gut erfassen zu können. Beim Abtiefen der ersten beiden Quadranten in Befund 7 stellte sich dann schnell heraus, dass dieser in zwei Unterbefunde zu unterteilen ist (Abb. 12). Bei Befund 7-1 handelte es sich um eine leicht oval bis annähernd runde Grube mit wannenförmigem Profil, die tiefer und auch deutlich dunkler verfüllt war als der Rest des Befundes (als Befund 7-2 bezeichnet). In den Profilschnitten bestätigte sich die oben erwähnte Vermutung, dass Befund 7-1 den Befund 6 überlagert und damit eindeutig später zu datieren ist. Außerdem wurde deutlich, dass Befund 7-1 auch in den Befund 7-2 einschneidet und damit stratigraphisch jünger einzustufen ist.

Diese Einschätzung bestätigte sich auch durch die Funde: während die Befunde 6 und 7-2 Material der Gruppe Oberlauterbach enthielten, war Befund 7-1 eindeutig der Münchshöfener Kultur zuzuordnen. Aufgrund der nur selten auftretenden Verzierungen und einigen Randscherben mit Fingertupfenleisten deutet sich eine Datierung in den späteren Abschnitt der Münchshöfener Gruppe an (Eibl/Koch 2010).

Schon beim Abtiefen der ersten beiden Quadranten lieferte Befund 7-1 neben diversen Keramikfragmenten eine ganze Reihe besonderer Funde wie zum Beispiel eine Silexpfeilspitze mit Brandspuren, einen Hammer aus Hirschgeweih und mehrere sehr gut gearbeitete Knochengeräte, die als Spitzen oder Ahlen anzusprechen sind (Abb. 15). In Quadrant 3 fanden sich im Bereich des Planums 2 zahlreiche Hirschknochen und Geweihstücke, die unzweifelhaft von mehreren Tieren stammten (Abb. 13). Eines dieser Geweihstücke war zu einer hochqualitativen Axt mit schräger Schneide und annähernd vierkantig zugerichtetem Schaftloch umgearbeitet worden (Abb. 14).

Der wohl bedeutendste Fund der diesjährigen Ausgrabungen fand sich nur wenige Zentimeter über diesem Planum. Es handelt sich um einen der ältesten Metallfunde Bayerns: ein kleines Röhrchen aus eingerolltem Kupferblech, das vermutlich als Perle anzusprechen ist (Abb. 16). Kupferartefakte sind aus Fundzusammenhängen der Münchshöfener Kultur bisher nur selten bekannt geworden (Böhm 1994). Es handelt sich, wie auch im Falle der Altdorfer Perle, jeweils um Einzelstücke. Von einer Produktion in größerem Umfang kann demnach kaum ausgegangen werden. Zuweilen wird in der Fachliteratur auch angenommen, die Kupferfunde aus Münchshöfener Befunden könnten eventuell als Importe aus anderen Regionen interpretiert werden. Eine Klärung dieser Frage wird wohl erst bei deutlich erweitertem Forschungsstand möglich sein, wozu die diesjährigen Grabungen des Projektes „Aktivurlaub Archäologie in Niederbayern“ einen erheblichen Beitrag geleistet haben.

 

 

Literaturhinweise

 

Bayerlein 1985

P. M. Bayerlein: Die Gruppe Oberlauterbach in Niederbayern. Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Abteilung Bodendenkmalpflege. Materialhefte zur Bayerischen Vorgeschichte A 53. Kallmünz 1985.

 

Böhm 1994

K. Böhm, Der älteste Metallfund Altbayerns in einem Doppelgrab der Münchshöfener Gruppe aus Straubing, Das Archäologische Jahr in Bayern 1993, Stuttgart 1994, 40-42.

 

Böhm 2002

K. Böhm, 125 Jahre Münchshöfen, in: K. Schmotz (Hrsg.), Vorträge des 20. Niederbayerischen Archäologentages, Rahden 2002, 227-244.

 

Eibl 2011

F. Eibl, Die Bayerische Gruppe der Stichbandkeramik und die Gruppe Oberlauterbach – zum Stand der Forschung. Fines Transire 20, 2011, 79-100.

 

Eibl/Koch 2010

F. Eibl/H. Koch, Neue Befunde der Münchshöfener Kultur aus Tiefenbach, Das Archäologische Jahr in Bayern 2009, Stuttgart 2010, 23-26.

 

Koch 2013

H. Koch, Grabfunde der schnurkeramischen und der Altheimer Kultur aus Altdorf, Das Archäologische Jahr in Bayern 2012, Stuttgart 2013, 30-31.

 

Kunstmann 2012

L. Kunstmann, Archäologische Beobachtung des Oberbodenabtrags mit anschließender Grabung neolithischer Siedlungsspuren im Rahmen des Baus einer Ortsumgehung für die Gemeinde Altdorf im Sommer 2011, Grabungsbericht zur Maßnahme M-2010-737-1, 2012 (unpubliziert).

 

Neumair 1997

E. Neumair, Bedeutende Siedlungsfunde der Münchshöfener Kultur aus Murr, Das Archäologische Jahr in Bayern 1996, Stuttgart 1997, 43-45.

 

Probst 1991

E. Probst, Deutschland in der Steinzeit. Jäger, Fischer und Bauern zwischen Nordseeküste und Alpenraum, München 1991.

 

Süss 1976

L. Süss, Zur Münchshöfener Gruppe in Bayern, in: H. Schwabedissen (Hrsg.), Die Anfänge des Neolithikums vom Orient bis Nordeuropa, Teil Vb. Westliches Mitteleuropa, Fundamenta Reihe A Band 3, Köln-Wien 1976, 1-121.

 
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